Delnahida
Weisser Spanischer Wasserhund steht im vollen Profil auf einem sonnigen Bergkamm im trockenen Gras, das Lockenfell ist gleichmässig geschoren, dahinter die Ebene und blauer Himmel.

Wenn man den Spanischen Wasserhund schert, dann schert man ihn am ganzen Körper gleichmässig. Das kann man von Hand oder mit der Maschine machen. Am besten nicht ganz bis auf die Haut, was besser für die Fellqualität ist.

Laut Standard ist auch eine Arbeitsschur erlaubt, bei welcher die Beine und das Gesicht kürzer geschoren sein dürfen.

Gekämmt wird er nicht, damit das Fell die typischen Locken bekommt.

Wenn man den Hund mit „Rastas“ pflegt, müssen sie einzeln bis auf die Haut schön getrennt werden.

Sehr nahe Aufnahme des cremeweissen Lockenfells rund um ein bernsteinfarbenes Auge, die rosa pigmentierte Haut des Lids ist zu sehen.

Ein Beispiel

Miros Fell hat perfekte Qualität, verfilzt nicht, und bildet wunderschöne dichte Locken, welche nur an wenigen Stellen von Hand oder mit der Schere getrennt werden müssen. Miros Seite

Auf den älteren Bildern ist Qumayra manchmal mit rasseuntypischer Schur fotografiert.